Herbert Prohaska bleibt ORF-Experte: Kein Abschied
Entwarnung für alle Fans von Herbert Prohaska: Der ehemalige Fußballspieler und langjährige ORF-Experte wird seine Tätigkeit beim öffentlich-rechtlichen Sender auch nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 fortsetzen. Damit widerspricht der ORF einem Bericht der Gratiszeitung „Heute“, die vermeldet hatte, Prohaska werde nach der WM von Peter Stöger abgelöst.

Hintergrund: Spekulationen um Prohaskas Zukunft
Die Spekulationen um die Zukunft von Herbert Prohaska als ORF-Experte waren in den vergangenen Monaten immer wieder aufgekommen. Nicht zuletzt, da Prohaska selbst mehrfach auf sein Alter von 70 Jahren verwiesen hatte. Viele Beobachter gingen davon aus, dass die WM 2026 den Schlusspunkt seiner Karriere beim ORF markieren würde.
Herbert „Schneckerl“ Prohaska, geboren am 8. August 1955, ist eine Ikone des österreichischen Fußballs. Er spielte unter anderem für Austria Wien, Inter Mailand und den AS Rom. Mit der österreichischen Nationalmannschaft nahm er an zwei Weltmeisterschaften teil (1978 und 1982). Nach seiner aktiven Karriere begann er eine Laufbahn als Trainer und war unter anderem Teamchef der österreichischen Nationalmannschaft. Seit vielen Jahren ist Prohaska als Fußballexperte im ORF tätig, wo er mit seiner pointierten Art und seinem Fachwissen die Zuschauer begeistert. Seine Kommentare sind oft unterhaltsam und sorgen für Gesprächsstoff. Mehr über seine Karriere findet man auf Wikipedia. (Lesen Sie auch: Lego Marvel 76354: S.H.I.E.L.D. Helicarrier kommt neu)
Dementi des ORF: Prohaska bleibt an Bord
Der ORF dementierte den Bericht über ein baldiges Aus von Herbert Prohaska jedoch umgehend. „Herbert Prohaska bleibt dem ORF und den Fußballfans mit seiner Expertise auch über die WM hinaus erhalten“, hieß es auf Anfrage der Austria Presse Agentur (APA). Gerüchte, wonach Peter Stöger bald für den ORF als Experte anheuern dürfte, wollte der ORF nicht kommentieren. Damit ist klar: Die Fans können sich auch in Zukunft auf die Analysen und Kommentare von Herbert Prohaska im ORF freuen.
Peter Stöger: Ehemaliger Trainer mit möglicher ORF-Zukunft
Peter Stöger, der in dem Bericht der „Heute“ als möglicher Nachfolger von Herbert Prohaska genannt wurde, ist ebenfalls eine bekannte Größe im österreichischen Fußball. Der 58-Jährige war als Spieler unter anderem für Austria Wien und Rapid Wien aktiv. Als Trainer betreute er unter anderem Austria Wien, den 1. FC Köln und Borussia Dortmund. Zuletzt war er Sportdirektor bei Austria Wien.Der ORF hat die Gerüchte bislang nicht kommentiert.
Reaktionen und Stimmen
Die Meldung über den Verbleib von Herbert Prohaska beim ORF wurde von vielen Fußballfans positiv aufgenommen. In den sozialen Medien äußerten zahlreiche Nutzer ihre Erleichterung darüber, dass Prohaska weiterhin als Experte im Fernsehen zu sehen sein wird. Kritiker bemängeln hingegen, dass Prohaska in seinen Analysen oft zu sehr auf Klischees und Stereotypen zurückgreife. (Lesen Sie auch: Tadej Pogačar: Neue Strategie für Paris-Roubaix?)
Die „Kronen Zeitung“ titelte: „Prohaska-Aus nach der WM? ORF reagiert auf Bericht“ und beleuchtete die verschiedenen Spekulationen rund um die Personalie Prohaska. Die „Salzburger Nachrichten“ bestätigten hingegen unter Berufung auf den ORF: „Prohaska bleibt auch nach der WM ORF-Fußballphilosoph“.
Was bedeutet das für den ORF?
Der Verbleib von Herbert Prohaska ist für den ORF eine gute Nachricht. Prohaska ist einer der bekanntesten und beliebtesten Fußballexperten des Landes. Seine Analysen und Kommentare sind ein wichtiger Bestandteil der ORF-Fußballübertragungen. Mit seiner Expertise und seiner meinungsstarken Art trägt er maßgeblich zur Attraktivität der Sendungen bei. Der ORF kann somit auch weiterhin auf die Zugkraft von Herbert Prohaska setzen.
Ausblick
Wie lange Herbert Prohaska noch als Experte beim ORF tätig sein wird, ist offen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass er auch in den kommenden Jahren ein wichtiger Bestandteil der ORF-Fußballübertragungen sein wird.Der ORF hat sich zu den Gerüchten bislang nicht geäußert. (Lesen Sie auch: Iran Krieg Ultimatum: Trump verlängert Frist erneut)

Sendezeiten der Fußball-WM 2026 im ORF
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 findet vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko statt. Der ORF wird alle Spiele live übertragen. Hier eine Übersicht über die geplanten Sendezeiten:
| Spiel | Datum | Uhrzeit (MEZ) | Sender |
|---|---|---|---|
| Eröffnungsspiel | 11. Juni 2026 | 21:00 | ORF 1 |
| Gruppenspiele | 12. Juni – 28. Juni 2026 | 18:00, 21:00, 00:00 | ORF 1, ORF 2 |
| Achtelfinale | 29. Juni – 3. Juli 2026 | 18:00, 21:00 | ORF 1, ORF 2 |
| Viertelfinale | 4. Juli – 7. Juli 2026 | 21:00 | ORF 1 |
| Halbfinale | 8. Juli – 9. Juli 2026 | 21:00 | ORF 1 |
| Spiel um Platz 3 | 11. Juli 2026 | 21:00 | ORF 1 |
| Finale | 19. Juli 2026 | 21:00 | ORF 1 |
Häufig gestellte Fragen zu herbert prohaska
Bleibt Herbert Prohaska weiterhin ORF-Experte?
Ja, entgegen anderslautender Meldungen wird Herbert Prohaska auch nach der Fußball-WM 2026 weiterhin als Experte für den ORF tätig sein. Der ORF dementierte Berichte, wonach er von Peter Stöger abgelöst werden soll.
Wer ist Herbert Prohaska?
Herbert „Schneckerl“ Prohaska ist ein ehemaliger österreichischer Fußballspieler und -trainer. Er spielte unter anderem für Austria Wien, Inter Mailand und den AS Rom. Seit vielen Jahren ist er als Fußballexperte im ORF tätig. (Lesen Sie auch: Riester Rente: – vor dem aus: Bundestag…)
Wann findet die Fußball-WM 2026 statt?
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 findet vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko statt. Es ist die erste WM mit 48 Teilnehmern.
Wird Peter Stöger zukünftig beim ORF arbeiten?
Ob Peter Stöger in Zukunft für den ORF tätig sein wird, ist derzeit unklar. Der ORF hat die entsprechenden Gerüchte bislang nicht kommentiert. Stöger war zuletzt Sportdirektor bei Austria Wien.
Wo kann man die Spiele der Fußball-WM 2026 sehen?
Die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 werden live im ORF übertragen. Zudem werden die Spiele auch von anderen internationalen Sendern übertragen. Eine vollständige Liste der übertragenden Sender wird rechtzeitig vor dem Turnierbeginn veröffentlicht.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

