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Wiener Tatort „Gegen die Zeit“: Kritik und vorletzter Fall

Der Wiener Tatort „Gegen die Zeit“, der am 26. April 2026 im ORF und am 28. April in der ARD ausgestrahlt wurde, markiert den vorletzten Fall für die beliebten Kommissare Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) und Bibi Fellner (Adele Neuhauser) vor ihrer Sommerpause. Die Episode, die sich mit verunsicherter Männlichkeit und offenem Machismo auseinandersetzt, erhielt gemischte Kritiken.

Symbolbild zum Thema Wiener Tatort
Symbolbild: Wiener Tatort (Bild: Picsum)

Hintergrund zum Wiener Tatort

Der Wiener Tatort ist eine feste Größe im deutschen und österreichischen Fernsehen. Seit vielen Jahren ermitteln Moritz Eisner und Bibi Fellner in der österreichischen Hauptstadt und lösen dabei oft gesellschaftlich relevante Fälle. Ihre Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt, aber auch von humorvollen und bisweilen sarkastischen Dialogen. Die Fälle zeichnen sich oft durch ihre psychologische Tiefe und die Auseinandersetzung mit komplexen Themen aus. (Lesen Sie auch: Adele Neuhauser im "Tatort": Vorletzter Fall)

„Gegen die Zeit“: Handlung und Kritik

In „Gegen die Zeit“ werden Eisner und Fellner mit dem Mord an einem Betreuer einer sozialpädagogischen Wohngemeinschaft für Jugendliche konfrontiert. Die Ermittlungen führen sie in ein komplexes Geflecht aus persönlichen Problemen, Konflikten und möglichen Motiven. Ein Jugendlicher aus der WG gerät schnell in Verdacht. Wie Der Spiegel berichtet, flossen in diesem Tatort die Zeitebenen ineinander, was die Rekonstruktion des Tathergangs erschwerte.

Die Meinungen über die Episode gehen auseinander. Während einige Kritiker die tiefgründige Auseinandersetzung mit den Themen lobten, bemängelten andere die etwas zähe Inszenierung. Die Bild-Zeitung urteilte, dass der Fall zwar akribisch aufgearbeitet sei, aber ein wenig fad wirke. Gelobt wurden jedoch die schauspielerischen Leistungen von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser. (Lesen Sie auch: Ducks – Oilers: gegen: Anaheim will Führung…)

Das Ermittlerduo Eisner und Fellner

Moritz Eisner und Bibi Fellner sind seit vielen Jahren ein eingespieltes Team. Ihre unterschiedlichen Charaktere ergänzen sich gut: Eisner, der erfahrene und oft etwas zynische Ermittler, und Fellner, die empathische und intuitive Kollegin. Gemeinsam haben sie schon zahlreiche knifflige Fälle gelöst und sind zu Publikumslieblingen geworden. Nach Informationen des ORF wird das Duo Ende 2026 in den TV-Ruhestand gehen.

Sommerpause für den Tatort

Wie jedes Jahr geht auch der Tatort in eine Sommerpause. Aufgrund der Fußball-WM wird diese Pause in diesem Jahr besonders lang ausfallen. Vom 10. Mai bis zum 13. September 2026 wird es keine neuen Folgen geben. „Gegen die Zeit“ war somit der vorletzte Wiener Tatort vor dieser langen Pause. (Lesen Sie auch: Morita patzt erneut: Avs – Sporting Unentschieden)

Was bedeutet das für die Zukunft des Wiener Tatorts?

Mit dem Ausscheiden von Eisner und Fellner steht der Wiener Tatort vor einem Neuanfang.Es ist jedoch zu erwarten, dass der ORF und die ARD weiterhin auf den Erfolg des Tatorts setzen und versuchen werden, an die Qualität und Beliebtheit der bisherigen Folgen anzuknüpfen.

Detailansicht: Wiener Tatort
Symbolbild: Wiener Tatort (Bild: Picsum)

Sendetermine des Wiener Tatort

DatumTitelSenderUhrzeit
26. April 2026Gegen die ZeitORF20:15 Uhr
28. April 2026Gegen die ZeitARD20:15 Uhr
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Illustration zu Wiener Tatort
Symbolbild: Wiener Tatort (Bild: Picsum)

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