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Stefanie Reinspergers Abschied: Letzter „Tatort

Am Sonntagabend müssen sich die Zuschauer von einer bekannten Ermittlerin verabschieden: Stefanie Reinsperger steigt beim Tatort Dortmund aus. Ihr letzter Fall, „Schmerz“, wird am 23. Februar 2026 um 20:15 Uhr in der ARD und im ORF 2 ausgestrahlt.

Symbolbild zum Thema Tatort Dortmund
Symbolbild: Tatort Dortmund (Bild: Picsum)

Der Abschied von Stefanie Reinsperger vom Tatort Dortmund

Stefanie Reinsperger verkörperte die Rolle der Kommissarin Rosa Herzog im Tatort Dortmund. Ihr Ausstieg markiert das Ende einer Ära, die von intensiven Charakterstudien und komplexen Fällen geprägt war. Reinspergers Darstellung brachte eine neue Dynamik in das Ermittlerteam und trug zur Vielschichtigkeit der Dortmunder „Tatort“-Reihe bei. Ihr Weggang wird eine Lücke hinterlassen, sowohl für das Team vor der Kamera als auch für die Zuschauer. (Lesen Sie auch: Stralsund Krimi ZDF: im: "Jetzt komm ich!"…)

„Schmerz“: Der letzte Fall für Rosa Herzog

In „Schmerz“ bekommt es das Team des Tatort Dortmund mit einem verzwickten Fall zu tun: Mehrere Morde im Rotlichtmilieu deuten zunächst auf Auseinandersetzungen in der Unterwelt hin. Die Ermittlungen nehmen eine politische Wendung, als bekannt wird, dass eines der Opfer unter falschem Namen lebte und wegen Kriegsverbrechen verurteilt wurde. Für Ira Klasnic (Alessija Lause), Leiterin der Dortmunder Mordkommission, wird der Fall zur persönlichen Belastungsprobe, da ihre eigenen Wurzeln und verdrängte Kriegserinnerungen sie einholen.

Wie Der Standard berichtet, spielt der WDR zum Abschied von Stefanie Reinsperger einen „großen Aufschlag zwischen Rotlicht und Kriegstrauma“. (Lesen Sie auch: Live Arena: Aviva: Neue -Arena in Bristol…)

Die Bedeutung der horizontalen Erzählweise im Tatort Dortmund

Ein besonderes Merkmal des Tatort Dortmund ist die horizontale Erzählweise. Das bedeutet, dass sich Handlungsstränge über mehrere Folgen erstrecken und Subplots weitergesponnen werden. Dies führt zu einer komplexen und vielschichtigen Darstellung der Charaktere und ihrer Beziehungen zueinander. Allerdings kann es auch dazu führen, dass man als Zuschauer den Überblick verliert, wie der Spiegel in seiner Kritik zum „Tatort“ anmerkt. Vor allem Faber-Ultras hätten Probleme, alle Handlungsstränge geordnet zu bekommen.

Reaktionen und Stimmen zum Ausstieg von Stefanie Reinsperger

Der Abschied von Stefanie Reinsperger wurde von vielen Zuschauern und Kritikern bedauert. Ihre Darstellung der Rosa Herzog wurde als Bereicherung für den Tatort Dortmund gelobt. Besonders ihre intensive und authentische Art, die Rolle zu verkörpern, fand Anklang. Einige Stimmen äußerten jedoch auch Verständnis für ihre Entscheidung, sich neuen Projekten zu widmen. (Lesen Sie auch: Luzern – FCB: FC gegen FC Basel:…)

Ausblick auf die Zukunft des Tatort Dortmund

Mit dem Ausstieg von Stefanie Reinsperger steht der Tatort Dortmund vor einer Zäsur. Es stellt sich die Frage, wie die Lücke, die sie hinterlässt, gefüllt werden kann.Fest steht, dass sich der Dortmunder „Tatort“ neu erfinden muss, um weiterhin erfolgreich zu sein. Die Produzenten stehen vor der Herausforderung, die Stärken der Reihe beizubehalten und gleichzeitig neue Impulse zu setzen.

Die ARD wird in Zukunft bekannt geben, wie es mit dem Format weitergeht. (Lesen Sie auch: Teresa Stadlober Langlauf: verpasst Olympia-Medaille)

Detailansicht: Tatort Dortmund
Symbolbild: Tatort Dortmund (Bild: Picsum)

Sendetermine des Tatort Dortmund

FolgeTitelSendeterminSenderUhrzeit
Schmerz (letzter Fall mit Reinsperger)23. Februar 2026ARD, ORF 220:15 Uhr
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Häufig gestellte Fragen zu tatort dortmund

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Illustration zu Tatort Dortmund
Symbolbild: Tatort Dortmund (Bild: Picsum)

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