Nach dem Verpassen des Wiedereinzugs in den Landtag von Rheinland-Pfalz hat FDP-Chef Christian Dürr seinen Rücktritt erklärt. Dieser Schritt erfolgte nach dem Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Neuwahl des Präsidiums und des Bundesvorstands ist für den Parteitag im Mai geplant.
Doris Schröder-Köpf, SPD-Landtagsabgeordnete, fordert nach dem schlechten Abschneiden der SPD bei der Wahl in Rheinland-Pfalz den Rücktritt der SPD-Bundesvorsitzenden Lars Klingbeil und Bärbel Bas. Sie schlägt die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger als alleinige Parteivorsitzende vor.
Joe Kent, ein ehemaliger U.S. Army Special Forces Soldat und CIA-Mitarbeiter, trat als Direktor des National Counterterrorism Center zurück. Er begründete seinen Schritt mit Präsident Trumps Entscheidung, die USA in einen Krieg mit dem Iran zu führen, da seiner Ansicht nach keine unmittelbare Bedrohung durch den Iran besteht.
Roland Weißmann ist als ORF-Generaldirektor mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Zuvor wurden Vorwürfe der sexuellen Belästigung gegen ihn erhoben, die er bestreitet. Ingrid Thurnher übernimmt interimistisch die Führung des ORF. Die Wahl eines neuen Generaldirektors soll wie geplant stattfinden.
Roland Weißmann ist am 9. März 2026 als ORF-Generaldirektor zurückgetreten, nachdem Vorwürfe wegen sexueller Belästigung durch eine Mitarbeiterin laut wurden. Er selbst bestreitet die Vorwürfe. Ingrid Thurnher übernimmt interimistisch die Leitung des ORF. Im August soll die ORF-Führung neu gewählt werden.
Børge Brende, der Präsident des Weltwirtschaftsforums (WEF), hat seinen Rücktritt erklärt. Dieser Schritt erfolgte nach Bekanntwerden seiner Kontakte zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Eine interne Untersuchung des WEF bestätigte mehrere Geschäftsessen und Kommunikationen zwischen Brende und Epstein, was zu dem Rücktritt führte, um Ablenkungen von der Arbeit des WEF zu vermeiden.
Laut einem Bericht der Financial Times erwägt Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), ihren Posten vorzeitig zu verlassen. Sie wolle demnach dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Bundeskanzler Friedrich Merz ermöglichen, noch vor den französischen Präsidentschaftswahlen im April 2027 einen Nachfolger zu bestimmen.