Union Berlin hat Marie-Louise Eta zur ersten Cheftrainerin der Bundesliga gemacht. Nach sexistischen Kommentaren im Netz stärkt der Verein der 34-Jährigen den Rücken und positioniert sich klar gegen Hassreden. Eta übernimmt das Profiteam bis zum Saisonende.
Am 8 martie ziua femeii, international bekannt als Internationaler Frauentag, wird weltweit die Rolle der Frau in den Mittelpunkt gestellt. Ursprünglich aus sozialen Bewegungen entstanden, hat sich der Tag zu einer globalen Feier entwickelt, die Errungenschaften würdigt und auf bestehende Ungleichheiten aufmerksam macht.
Am internationalen Frauentag, dem 8. März, wird weltweit auf die Gleichberechtigung von Frauen aufmerksam gemacht. Klosterneuburg feiert den Tag mit einem hohen Frauenanteil in der Stadtverwaltung und Aktionen gegen Gewalt, wie einer Informationsveranstaltung im Park Orange.
Am Frauentag, dem 8. März 2026, kam es in Zürich zu einer Demonstration, bei der rund 1000 Aktivistinnen den Paradeplatz besetzten. DieDemonstration, unter dem Motto „feministisch und militant“, führte zu Verkehrsbehinderungen und Sachbeschädigungen entlang der Route zum Helvetiaplatz. Die Polizei war vor Ort, ließ die Demonstrierenden aber gewähren.
Am Samstagnachmittag, den 7. März 2026, fand in Zürich eine Demo zum feministischen Kampftag statt. Mehr als tausend Personen demonstrierten unter dem Motto „Kapitalismus heißt Krieg“. Dabei kam es zu Sachbeschädigungen, woraufhin die Polizei Tränengas einsetzte.
Der Weltfrauentag, jährlich am 8. März, erinnert an die historischen Kämpfe für Gleichberechtigung und Frauenrechte. Er entstand in der Arbeiterinnenbewegung des frühen 20. Jahrhunderts und ist heute ein internationaler Aktionstag, an dem weltweit auf die noch immer bestehenden Ungleichheiten aufmerksam gemacht wird.
Der Alice Schwarzer Feminismus erlebt eine neue Debatte: Die Ikone der Frauenbewegung, Alice Schwarzer, sieht junge Frauen heute stärkeren Zwängen ausgesetzt als noch in den 1970er Jahren. Anlässlich der Vorstellung ihres neuen Buches in Berlin entzündete sich eine Diskussion, die von Protesten aus der queeren Szene begleitet wurde. Schwarzer, die seit Jahrzehnten eine prägende Stimme
Die deutsche Langläuferin Katharina Hennig-Dotzler hat sich kritisch über die Entscheidung geäußert, bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo ein 50-Kilometer-Langlaufrennen für Frauen auszutragen. Sie sieht darin keine Gleichberechtigung, da traditionell unterschiedliche Distanzen für Männer und Frauen im Langlauf üblich sind.