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österreichischer Rundfunk: Reaktionen auf Raketenangriff

Der österreichische Rundfunk (ORF) widmet sich in seiner aktuellen Berichterstattung intensiv den Reaktionen auf den russischen Raketenangriff auf Kiew. Der Angriff, bei dem am 24. Mai 2026 auch eine Oreschnik-Rakete eingesetzt wurde, hat international für Entsetzen gesorgt. Im Fokus der Berichterstattung stehen die Verurteilung des Angriffs durch Staats- und Regierungschefs sowie die sicherheitspolitische Einordnung des Vorfalls.

Symbolbild zum Thema österreichischer Rundfunk
Symbolbild: österreichischer Rundfunk (Bild: Picsum)

Hintergrund zum russischen Angriff auf Kiew

Der russische Angriff auf Kiew am Sonntag, dem 24. Mai 2026, gilt als einer der schwersten seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Dabei kamen nicht nur konventionelle Waffen zum Einsatz, sondern auch die Mittelstreckenrakete vom Typ Oreschnik. Diese Rakete, so der Militärexperte Nico Lange gegenüber tagesschau.de, hat eine Reichweite von mehreren Tausend Kilometern und kann somit nahezu jede europäische Hauptstadt erreichen. (Lesen Sie auch: Schwingen Heute: Luzerner Kantonales Schwingfest in Ruswil)

Aktuelle Entwicklungen und Details zum Angriff

Bei dem Angriff wurden laut ORF-Berichten mindestens vier Menschen getötet und über 100 weitere verletzt. Zahlreiche Gebäude in allen Teilen Kiews wurden zerstört. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas wirft Russland „nukleares Säbelrasseln“ vor und verurteilte den Einsatz der Oreschnik-Rakete als politische Einschüchterungstaktik. Sie betonte, dass Russland auf dem Schlachtfeld in einer Sackgasse gelandet sei und nun die Ukraine mit gezielten Angriffen auf Stadtzentren terrorisiere.

Internationale Reaktionen und Stimmen zum Angriff

Der Angriff auf Kiew und insbesondere der Einsatz der Oreschnik-Rakete haben eine Welle der Verurteilung ausgelöst. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen teilte auf X mit, dass Russland seine Missachtung für Menschenleben und Friedensverhandlungen zeige. Auch andere Staats- und Regierungschefs äußerten sich entsetzt über die Eskalation der Gewalt. Der Militärexperte Nico Lange sieht in dem Einsatz der Rakete ein Signal an Europa: „Wir haben hier etwas, damit können wir überall hinschießen in Europa und das kann man nicht abwehren“, so Lange im Interview mit tagesschau24. Er fordert, dass Europa sich nicht einschüchtern lassen und eigene Raketen bauen solle. (Lesen Sie auch: Tagesthemen: FDP im Umfragetief: Kann Kubicki)

Österreichischer Rundfunk: Was bedeutet der Angriff für die Sicherheit Europas?

Der Einsatz der Oreschnik-Rakete durch Russland hat die sicherheitspolitische Lage in Europa weiter verschärft. Die Tatsache, dass eine Rakete mit dieser Reichweite eingesetzt wurde, zeigt die Bereitschaft Russlands, seine militärische Macht auch gegen europäische Ziele einzusetzen. Dies könnte zu einer weiteren Aufrüstung und einer Verschärfung der Spannungen zwischen Russland und Europa führen.Die NATO könnte ihre militärische Präsenz in Osteuropa verstärken und die EU könnte weitere Sanktionen gegen Russland verhängen.

Der österreichische Rundfunk wird die weiteren Entwicklungen genau beobachten und seine Zuschauer umfassend informieren. (Lesen Sie auch: Marco Odermatt fordert Ablösung von FIS-Präsident Eliasch)

Ausblick auf die weitere Berichterstattung des ORF

Der österreichische Rundfunk wird auch in den kommenden Tagen und Wochen intensiv über den Krieg in der Ukraine und seine Auswirkungen auf Europa berichten. Dabei wird der Fokus nicht nur auf den militärischen Auseinandersetzungen liegen, sondern auch auf den humanitären Folgen des Krieges und den Bemühungen um eine friedliche Lösung des Konflikts. Der ORF bietet auf seiner Webseite Informationen zu aktuellen Sendungen und Livestreams.

Detailansicht: österreichischer Rundfunk
Symbolbild: österreichischer Rundfunk (Bild: Picsum)
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