Mord Hagen: Vater soll Mutter von Fünf Kindern Erstochen Haben
Mord in Hagen: Ein 41-jähriger Mann steht im Verdacht, seine 35-jährige Lebensgefährtin in Hagen erstochen zu haben. Die Frau, Mutter von fünf gemeinsamen Kindern, erlag ihren schweren Verletzungen. Nach einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte der mutmaßliche Täter festgenommen werden. Mord Hagen steht dabei im Mittelpunkt.

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Das ist passiert
- Eine 35-jährige Frau wurde in Hagen erstochen.
- Ihr 41-jähriger Lebensgefährte steht unter Tatverdacht.
- Das Paar hat fünf gemeinsame Kinder, die nun vom Jugendamt betreut werden.
- Der mutmaßliche Täter wurde in der Nähe des Tatorts festgenommen.
- Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Mordkommission ermittelt.
| Datum/Uhrzeit | Samstagabend, ca. 22:30 Uhr |
|---|---|
| Ort (genau) | Hagen-Remberg, Straße (genaue Adresse wird nicht genannt) |
| Art des Einsatzes | Tötungsdelikt, Fahndung |
| Beteiligte Kräfte | Polizei Hagen, Rettungsdienst, Mordkommission |
| Verletzte/Tote | 1 Tote (35-jährige Frau) |
| Sachschaden | Unbekannt |
| Ermittlungsstand | Tatverdächtiger (41-jähriger Mann) festgenommen, Ermittlungen laufen |
| Zeugenaufruf | Ja, Hinweise an die Polizei Hagen unter der bekannten Rufnummer |
Ein Notruf geht bei der Leitstelle ein, der eine schwer verletzte Frau auf der Straße meldet.
Polizei und Rettungsdienst treffen am Tatort ein und beginnen mit Reanimationsmaßnahmen.
Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung wird der mutmaßliche Täter in der Nähe des Tatorts festgenommen. (Lesen Sie auch: Lottozahlen Samstag: Sind Ihre Zahlen Vom 21.…)
Was ist bisher bekannt?
Nach jetzigem Stand der Ermittlungen wurde eine 35-jährige Frau in Hagen-Remberg erstochen. Die Polizei Hagen erhielt am Samstagabend gegen 22:30 Uhr einen Notruf, woraufhin Einsatzkräfte zum Fundort der Frau eilten. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen und des Transports in ein Krankenhaus erlag die Frau ihren schweren Verletzungen. Ein 41-jähriger Mann, der Lebensgefährte des Opfers, wurde als Tatverdächtiger festgenommen.
Wie kam es zu dem Mord in Hagen?
Die genauen Umstände, die zu dem mutmaßlichen Mord in Hagen führten, sind derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Hagener Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren am Tatort. Laut Polizeiangaben wurde das mutmaßliche Tatmesser bei dem 41-jährigen Tatverdächtigen gefunden. Die Polizei konnte bislang keine Angaben zum möglichen Motiv machen. Wie Stern berichtet, soll der Mann noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden.
Die Situation der Kinder
Besonders tragisch ist die Situation der fünf gemeinsamen Kinder des Opfers und des Tatverdächtigen. Die Kinder, die im Alter von wenigen Jahren bis ins Teenageralter sein sollen, wurden nach der Tat äußerlich unverletzt in Obhut des Jugendamtes übergeben. Wie es für sie weitergeht und wo sie untergebracht werden, ist derzeit noch unklar. Das Jugendamt Hagen wird sich nun um das Wohl der Kinder kümmern und ihnen psychologische Betreuung zukommen lassen müssen. Die Polizei NRW hat noch keine weiteren Details bekannt gegeben.
Die Polizei Hagen bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Fall geben können, sich unter der bekannten Rufnummer zu melden. Jede Information kann für die Aufklärung des Verbrechens von Bedeutung sein. (Lesen Sie auch: Tötungsdelikt Dortmund: Mann Getötet – Was Wir…)
Reaktionen auf die Bluttat
Die Nachricht von dem mutmaßlichen Mord in Hagen hat in der Bevölkerung Bestürzung ausgelöst. Nachbarn und Anwohner zeigten sich schockiert über die Gewalttat. Die Anteilnahme gilt vor allem den fünf Kindern, die nun ihre Mutter verloren haben. Die Stadt Hagen hat sich bisher nicht offiziell zu dem Fall geäußert. Es ist davon auszugehen, dass die Stadtverwaltung den Kindern und dem Jugendamt jegliche Unterstützung zukommen lassen wird.
Ermittlungen der Mordkommission laufen
Die Hagener Mordkommission arbeitet mit Hochdruck an der Aufklärung des Falles. Spezialisten sicherten in der Nacht zum Sonntag Spuren am Tatort. Die Ermittler versuchen, das Motiv für die Tat zu ergründen und den genauen Tathergang zu rekonstruieren. Dabei werden Zeugen befragt und weitere Beweismittel gesichert. Die Ermittlungen werden voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Staatsanwaltschaft Hagen hat die Ermittlungen übernommen und wird eng mit der Mordkommission zusammenarbeiten. Die Staatsanwaltschaft Hagen wird nach Abschluss der Ermittlungen über die Anklageerhebung entscheiden.
Häufig gestellte Fragen
Was genau ist in Hagen passiert?
In Hagen wurde eine 35-jährige Frau erstochen. Ihr 41-jähriger Lebensgefährte steht im Verdacht, die Tat begangen zu haben. Die Frau erlag ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar und werden von der Mordkommission ermittelt.
Wer ist das Opfer des Mordes in Hagen?
Bei dem Opfer handelt es sich um eine 35-jährige Frau, die in Hagen-Remberg wohnte. Sie war die Mutter von fünf gemeinsamen Kindern mit dem mutmaßlichen Täter. Die Identität des Opfers wird aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht öffentlich genannt.
Was geschieht mit den Kindern des Opfers?
Die fünf Kinder des Opfers wurden vom Jugendamt in Obhut genommen. Sie werden psychologisch betreut und in einer geeigneten Einrichtung untergebracht. Das Jugendamt wird sich um ihr weiteres Wohl und ihre Zukunft kümmern.
Wie geht es mit dem Tatverdächtigen weiter?
Der 41-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und soll im Laufe des Sonntags einem Haftrichter vorgeführt werden. Dieser wird entscheiden, ob er in Untersuchungshaft kommt. Ihm wird Totschlag oder Mord vorgeworfen. (Lesen Sie auch: Lawinenunglück USA: Neun Tote im Tahoe National…)
Wie können Zeugen helfen, den Fall aufzuklären?
Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Hagen zu melden. Jede Information, auch wenn sie noch so unbedeutend erscheint, kann für die Ermittlungen von Bedeutung sein.






