Mette Marit Sohn Prozess: Marius Borg Høiby in U-Haft!
Der Prozess gegen Mette-Marits Sohn, Marius Borg Høiby, hat in Norwegen eine Welle der Aufmerksamkeit ausgelöst. Der 29-Jährige muss sich vor Gericht verantworten und bleibt vorerst in Untersuchungshaft. Im Fokus stehen schwere Vorwürfe, darunter Misshandlung, Drogenprobleme und die wiederholte Verletzung eines Kontaktverbots. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf das Leben des Prinzessinnensohns und seine Beziehungen, insbesondere die zu einer bekannten Influencerin. Mette Marit Sohn Prozess steht dabei im Mittelpunkt.

+
| Steckbrief: Marius Borg Høiby | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Marius Borg Høiby |
| Geburtsdatum | 13. Januar 1997 |
| Geburtsort | Oslo, Norwegen |
| Alter | 27 Jahre |
| Beruf | Nicht öffentlich bekannt |
| Bekannt durch | Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen |
| Aktuelle Projekte | Nicht öffentlich bekannt |
| Wohnort | Nicht öffentlich bekannt |
| Partner/Beziehung | Nicht öffentlich bekannt |
| Kinder | Nicht öffentlich bekannt |
| Social Media | Nicht öffentlich bekannt |
Marius Borg Høiby: Angeklagter in einem komplexen Fall
Der Fall Marius Borg Høiby ist komplex und vielschichtig. Neben den schwerwiegenden Vorwürfen der Vergewaltigung, die er vehement bestreitet, sieht er sich mit einer langen Liste weiterer Anklagepunkte konfrontiert. Diese umfassen unter anderem Misshandlung in engen Beziehungen, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Drogen- und Verkehrsdelikte. Wie Stern berichtet, wurde Høiby kurz vor Prozessbeginn erneut festgenommen, diesmal wegen mutmaßlicher Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und Verstoßes gegen ein Kontaktverbot. Die Vorwürfe der Körperverletzung und Bedrohung weist er jedoch zurück.
Die erneute Festnahme kurz vor dem Prozess wirft Fragen auf. Laut Andreas Kruszewski, dem Leiter der Ermittlungen, ist es üblich, dass ein Angeklagter, der während eines Gerichtsverfahrens verhaftet wird, bis zu mehrere Wochen nach Ende der Verhandlung in Untersuchungshaft bleibt. Dies deutet darauf hin, dass die Behörden die Situation sehr ernst nehmen. Der letzte Verhandlungstag ist derzeit für den 19. März angesetzt, und das bestehende Kontaktverbot zu einer seiner Ex-Freundinnen wurde bis September verlängert.
Kurzprofil
- Der Prozess gegen Marius Borg Høiby findet vor dem Osloer Bezirksgericht statt.
- Ihm werden unter anderem vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht vorgeworfen.
- Er bestreitet die Vorwürfe der Sexualdelikte.
- Ein Kontaktverbot zu einer Ex-Freundin wurde bis September verlängert.
Was wird Marius Borg Høiby vorgeworfen?
Die Liste der Anklagepunkte gegen Marius Borg Høiby ist lang und detailliert. Insgesamt sieht er sich mit 38 Anklagepunkten konfrontiert. Im Sommer 2024 gestand er, unter Alkohol- und Kokaineinfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig geworden zu sein und Gegenstände in ihrer Wohnung zerstört zu haben. Dieses Geständnis führte zur Verlängerung des Kontaktverbots, das sich auf diese Frau bezieht. Die schwerwiegendsten Vorwürfe sind jedoch die der Vergewaltigung, die er entschieden zurückweist.
Ein zentraler Punkt in der aktuellen, vierten Verhandlungswoche ist der Vorwurf der Misshandlung in engen Beziehungen. Konkret geht es um die Beziehung zwischen Høiby und einer norwegischen Influencerin, mit der er von 2022 bis 2023 liiert war. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Sohn der Kronprinzessin vor, die Frau einem „Angstregime“ ausgesetzt zu haben, das Gewalt, Drohungen und Manipulation beinhaltete. Diese Vorwürfe bestreitet der 29-Jährige ebenfalls. Die Verhandlung konzentriert sich darauf, die Dynamik dieser Beziehung zu beleuchten und zu klären, ob die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft stichhaltig sind. (Lesen Sie auch: Marius Høiby Prozess: Angst vor Kameras als…)
Die Beweislage in Fällen von Misshandlung in engen Beziehungen ist oft komplex, da es selten direkte Zeugen gibt und die Aussagen der Beteiligten im Mittelpunkt stehen. Die Staatsanwaltschaft muss daher Indizien und Beweise vorlegen, die das Gericht von der Schuld des Angeklagten überzeugen. Es bleibt abzuwarten, wie das Gericht die vorgelegten Beweise bewertet und zu welchem Urteil es letztendlich kommt.
Einblicke in die Beziehung zu einer Influencerin
Die Beziehung zwischen Marius Borg Høiby und der norwegischen Influencerin steht im Zentrum der aktuellen Verhandlungen. Die Staatsanwaltschaft versucht, ein Bild von Høiby als einem Mann zu zeichnen, der seine Partnerin kontrolliert und manipuliert hat. Sie argumentiert, dass er ein Klima der Angst geschaffen habe, das von Gewalt und Drohungen geprägt war. Die Influencerin selbst hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert, aber ihre Aussagen vor Gericht dürften entscheidend für den Ausgang des Verfahrens sein.
Die Verteidigung hingegen versucht, die Beziehung als eine darzustellen, die von gegenseitigem Einvernehmen und Respekt geprägt war. Sie argumentiert, dass es sich bei den Vorwürfen um Übertreibungen und Falschdarstellungen handelt, die darauf abzielen, Høiby in einem schlechten Licht erscheinen zu lassen. Die Verteidigung wird versuchen, die Glaubwürdigkeit der Influencerin zu untergraben und alternative Erklärungen für die Ereignisse vorzulegen. Es wird erwartet, dass die Verhandlung detaillierte Einblicke in die Dynamik der Beziehung zwischen Høiby und der Influencerin gewährt.
In Norwegen gelten strenge Gesetze gegen häusliche Gewalt und Misshandlung in engen Beziehungen. Die Strafen für solche Vergehen können erheblich sein, insbesondere wenn es sich um wiederholte Taten handelt.
Høiby räumt „Wutproblem“ ein
Obwohl Marius Borg Høiby die meisten Vorwürfe bestreitet, hat er ein „Wutproblem“ eingeräumt. Dieses Eingeständnis bezieht sich auf den Vorfall im Sommer 2024, bei dem er unter Alkohol- und Kokaineinfluss gewalttätig gegenüber seiner damaligen Freundin wurde und Gegenstände in ihrer Wohnung zerstörte. Dieses Eingeständnis könnte sich negativ auf seine Verteidigung in Bezug auf die anderen Anklagepunkte auswirken, da es ein Muster aggressiven Verhaltens nahelegt. (Lesen Sie auch: Marius Høiby Prozess: Ex-Freundin enthüllt Zwei Gesichter)
Mette-Marits Sohn Prozess: Die Rolle der Familie
Die Tatsache, dass Marius Borg Høiby der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit ist, verleiht dem Fall eine zusätzliche Dimension. Die königliche Familie hat sich bisher nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert, aber es ist davon auszugehen, dass sie die Situation sehr genau beobachtet. Die Verurteilung von Høiby könnte das Ansehen der königlichen Familie beschädigen, während ein Freispruch die Vorwürfe gegen ihn in Frage stellen würde.
Es ist wichtig zu betonen, dass Marius Borg Høiby kein Mitglied des norwegischen Königshauses ist. Er stammt aus Mette-Marits früherer Beziehung und hat keine offiziellen Titel oder Pflichten. Dennoch profitiert er von der Bekanntheit seiner Mutter und steht daher stärker im öffentlichen Fokus als andere Angeklagte in ähnlichen Fällen. Die Berichterstattung über den Prozess ist daher nicht nur von juristischem, sondern auch von gesellschaftlichem Interesse.
Marius Borg Høiby privat: Was ist aktuell über ihn bekannt?
Über das Privatleben von Marius Borg Høiby ist wenig öffentlich bekannt, da er sich weitgehend aus dem Rampenlicht zurückgezogen hat. Nach seinem Schulabschluss absolvierte er verschiedene Ausbildungen und arbeitete in unterschiedlichen Branchen. Im Gegensatz zu seinen Halbgeschwistern, Prinzessin Ingrid Alexandra und Prinz Sverre Magnus, die offizielle Aufgaben innerhalb der königlichen Familie wahrnehmen, führt Høiby ein bürgerliches Leben. Er war in der Vergangenheit in der Modebranche tätig und hat sich auch für Motorsport interessiert.
Seine Beziehungen, insbesondere die zu der norwegischen Influencerin, die im Zentrum des aktuellen Prozesses steht, haben jedoch immer wieder die Aufmerksamkeit der Medien auf sich gezogen. Es ist bekannt, dass er ein gutes Verhältnis zu seiner Mutter und seinen Halbgeschwistern pflegt, aber Details über sein aktuelles Privatleben sind rar. Er hat keine offiziellen Social-Media-Profile und meidet öffentliche Auftritte, soweit dies möglich ist. Die aktuellen Ereignisse rund um den Prozess dürften sein Bestreben nach einem zurückgezogenen Leben jedoch erheblich erschweren.

Wie alt ist Marius Borg Høiby?
Marius Borg Høiby wurde am 13. Januar 1997 geboren und ist somit aktuell 27 Jahre alt. Er ist der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen, stammt aber aus einer früheren Beziehung.
Hat Marius Borg Høiby einen Partner oder ist er verheiratet?
Der Beziehungsstatus von Marius Borg Høiby ist derzeit nicht öffentlich bekannt. Seine Beziehung zu einer norwegischen Influencerin steht im Mittelpunkt des aktuellen Prozesses, aber es gibt keine Informationen über eine aktuelle Partnerschaft oder Ehe.
Hat Marius Borg Høiby Kinder?
Es gibt keine öffentlichen Informationen darüber, dass Marius Borg Høiby Kinder hat. Da er sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraushält, sind solche Details nicht bekannt.
Welche Vorwürfe werden Marius Borg Høiby im Prozess gemacht?
Marius Borg Høiby wird unter anderem wegen vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht, Misshandlung in engen Beziehungen, Körperverletzung, Sachbeschädigung sowie Drogen- und Verkehrsdelikten angeklagt. Er bestreitet die Vorwürfe der Sexualdelikte. (Lesen Sie auch: Mittelalter Suchbild: Finden Sie die Versteckten Figuren?)
Warum bleibt Marius Borg Høiby in Untersuchungshaft?
Marius Borg Høiby bleibt in Untersuchungshaft, weil er kurz vor Beginn des Gerichtsverfahrens erneut festgenommen wurde. Ihm werden Körperverletzung, Bedrohung mit einem Messer und Verstoß gegen ein Kontaktverbot vorgeworfen.
Der Prozess gegen Mette Marits Sohn, Marius Borg Høiby, wirft ein komplexes Bild auf. Während er einige Vergehen zugibt, bestreitet er die schwerwiegenden Vorwürfe vehement. Der Ausgang des Prozesses bleibt abzuwarten und wird zweifellos weitreichende Konsequenzen für alle Beteiligten haben.





