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Florian Gallenberger: "Schmerzhaft"! deutscher

Mit seinem jüngsten Auftritt hat Regisseur Florian Gallenberger Sorge verbreitet: Er zeigte sich mit auffälligen Flecken im Gesicht. Jetzt erklärt der Filmemacher den Grund für die Hautveränderungen.

Symbolbild zum Thema Florian Gallenberger
Symbolbild: Florian Gallenberger (Bild: Picsum)

Am 29. Mai 2026 wird im Palais am Funkturm in Berlin wieder einmal der Deutschen Filmpreis verliehen. Wenige Wochen zuvor fand nun am Samstag, 25. April, der traditionelle Nominiertenabend in der Hauptstadt statt. 

Bei dem Dinner sorgte Florian Gallenberger, 54, für Beunruhigung als er mit Hautflecken auftrat, die sich von seiner Stirn bis über die Wangen erstreckten. Nun äußert sich der Oscarpreisträger. (Lesen Sie auch: George Clooney: Harter Moment Offenbart! „Weil Ich)

Florian Gallenberger erklärt Ursache für die Hautflecken

Auf dem roten Teppich posierte Florian Gallenberger gut gelaunt zwischen Schauspielerin Mala Emde, 30, und Claudia Loewe, Leiterin der Produktionsfirma der Deutschen Film Akademie. In Bezug auf seine Flecken im Gesicht erklärt der Filmemacher jetzt gegenüber „Bild“: „Ich wollte einfach die Frühlingssonne genießen und habe vergessen, mich einzucremen. Das Ergebnis ist ein sehr starker Sonnenbrand, der zu diesen unschönen Hautentzündungen geführt hat.“

Die Irritationen seien „sehr unangenehm“ sowie „schmerzhaft“ und für die Haut „alles andere als gut“, fährt er fort. „Ich empfehle wirklich allen, sich gut vor der UV-Strahlung zu schützen. Ansonsten geht es mir gesundheitlich außerordentlich gut“, betont der 54-Jährige schließlich.

Regisseur gewann 2001 einen Oscar

Florian Gallenberger hat bereits mit Ende Zwanzig einen großen Meilenstein in seiner Karriere gefeiert: Im Jahr 2001 gewann der Regisseur für seinen Uni-Abschlussfilm „Quiero ser“ den Oscar für den besten Kurzfilm. (Lesen Sie auch: Fußballexpertin Julia Šimić: „Als Ich Aussah)

Florian Gallenberger bei der Oscarverleihung 2001
© LEE CELANO

Während seiner anschließenden Laufbahn hat der geborene Münchner bei erfolgreichen Filmen wie „John Rabe“ sowie „Colonia Dignidad – Es gibt kein Zurück“ mit Emma Watson, 36, und Daniel Brühl, 47, in den Hauptrollen auf dem Regiestuhl Platz genommen. Außerdem hat der Filmemacher 2023 das Drehbuch für den „Tatort: Murot und das Paradies“ verfasst und diesen inszeniert.

Verwendete Quellen: bild.de, gettyimages.de  (Lesen Sie auch: Zur Premiere Ihres neuen Konzertfilms: Billie Eilish…)

Detailansicht: Florian Gallenberger
Symbolbild: Florian Gallenberger (Bild: Picsum)

Ursprünglich berichtet von: Gala

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Illustration zu Florian Gallenberger
Symbolbild: Florian Gallenberger (Bild: Picsum)

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