Nach dem Abschied von Daniel Craig als James Bond übernimmt Denis Villeneuve die Regie des nächsten Films. Die Besetzung für „Bond 26“ soll bald bekannt gegeben werden. Villeneuve, bekannt für seine Arbeit an „Dune“, soll der Reihe nach 15 Jahren unter Craigs Führung eine neue Vision verleihen.
Menowin Fröhlich, der bereits 2005 und 2009 bei „Deutschland sucht den Superstar“ teilnahm, steht erneut vor der Jury. Dieter Bohlen lud den 38-Jährigen spontan zum Casting ein, als dieser seine Tochter Jiepen begleitete. Es ist bereits Menowins dritter Anlauf bei DSDS.
Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) planen, ab Sommer 2026 einen Railjet mit Sonnendeck auf der Südstrecke einzusetzen. Dieser „Cabrio-Zug“ soll vor allem Italien-Reisende ansprechen und ein entspanntes Reiseerlebnis bieten. Der Zug wird über 240 Sitzplätze im Sonnendeck-Bereich verfügen.
Hansi Kreische, eine Ikone des DDR-Fußballs und von Dynamo Dresden, ist im Alter von 78 Jahren verstorben. Der ehemalige Nationalspieler wurde fünfmal DDR-Meister und viermal Torschützenkönig. Seine Verdienste für den Fußball in Dresden und der DDR sind unvergessen.
Todd Howard, Chef von Bethesda, hat erklärt, warum einige der bekanntesten Bugs in „Oblivion Remastered“ bewusst nicht behoben wurden. Laut Howard gehören diese Fehler zum „Charakter“ des Spiels und einige Korrekturen wären zu kompliziert gewesen.
Donald Trump hat in einem Interview mit dem „Telegraph“ erklärt, dass er einen Austritt der USA aus der Nato ernsthaft in Erwägung zieht. Grund dafür ist die mangelnde Unterstützung der Nato-Partner im Konflikt mit dem Iran. Auch US-Außenminister Marco Rubio stellte die weitere Mitgliedschaft infrage.
Auf einer Pressekonferenz zum Wal in Wismar äußerten Experten wenig Hoffnung auf eine Rettung. Der Wal hat sich seit dem 23. März mehrfach festgelegt und befindet sich aktuell in der Kirchsee. Man geht davon aus, dass das Tier dort sterben wird.
Ab Dezember 2026 werden Fahrten mit dem öffentlichen Verkehr in der Schweiz teurer. Der Strategierat der Alliance Swisspass hat eine Tarifanpassung um durchschnittlich 3,9 Prozent beschlossen. Betroffen sind national gültige Billette und Abonnemente. Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien sollen weniger stark betroffen sein.
Stellantis ruft in Deutschland etwa 80.000 Fahrzeuge der Modelljahre 2023 bis 2026 zurück. Grund für den Rückruf ist ein potenzielles Problem mit dem Abstand zwischen dem Benzin-Partikelfilterrohr und dem Riemenantriebsgenerator. Bei Nässe könnte Wasser eindringen und im schlimmsten Fall einen Brand im Motorraum verursachen.
Eine Regierungskommission empfiehlt die Einführung einer stufenweisen Arbeitsunfähigkeit, bei der Ärzte den Grad der Arbeitsunfähigkeit in Abstufungen von 25, 50, 75 oder 100 Prozent festlegen können. Dies soll einen teilweisen Verbleib im Arbeitsprozess oder eine schrittweise Rückkehr ermöglichen und langfristig die Krankengeldausgaben stabilisieren.