Lara Joy Körner: Lara Joy Körners Partner nimmt mit bewegendem Foto Abschied von ihrem Sohn (†19)
Nach dem tragischen Verlust von Körner: Polizei veröffentlicht neue Details zum Tod von Lara Joy Körners Sohn“>Lara Joy Körner trauert Tief“>Remo Aimé Pollert, Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner, meldet sich ihr Lebensgefährte zu Wort. Mit einem bewegenden Instagram-Beitrag ehrt Niels van Hoek ihn ein letztes Mal.
Schauspielerin Lara Joy Körner, 47, dürfte als Mutter gerade durch die Hölle gehen: Ihr Sohn Remo Aimé Pollert, aus ihrer Ehe mit Heiner Pollert, 67, ist im Alter von nur 19 Jahren verstorben. Die Münchner Polizei geht derzeit von einem tragischen Unglück aus. Nach bisherigen Informationen entdeckten Passant:innen seinen leblosen Körper am Samstagmorgen, 9. Mai 2026, in der Isar. Die Familie der „Traumschiff“-Darstellerin hat in einer Mitteilung, die der „Bild“-Zeitung vorliegt, herzzerreißend Abschied genommen.
Auch Körners Lebensgefährte Niels van Hoek, mit dem sie sich im Februar 2025 erstmals öffentlich zeigte, hat einen Instagram-Beitrag in Gedenken an Remo veröffentlicht, der jetzt für Gänsehaut sorgt.
Lara Joy Körner: Partner Niels nimmt herzzerreißend Abschied von ihrem Sohn Remo (†)
Es ist ein Schwarz-Weiß-Foto von Remo Aimé Pollert, das nun auf dem Instagram-Feed des Salons Schwabing prangt. Dazu Zeilen, die kaum zu ertragen sind: „Lieber Gott, Remo kommt. Mach bitte leise Musik an.“ Inhaber des Salons ist der Lebensgefährte von Lara Joy Körner: Niels van Hoek, der seit längerer Zeit auch eine vermutlich wichtige Rolle in Remos viel zu kurzem Leben spielte. Darauf deutet der lange Beitrag hin, den der Coach, der Workshops für Persönlichkeitsentwicklung anbietet, und sein Geschäftspartner Jacob in ihrem Namen verfasst haben.
„Remo, manchmal denke ich, du warst eigentlich nie ganz nur 19. Da war etwas Weltläufiges in dir. Etwas Waches. Als hättest du innerlich schon viel mehr vom Menschsein gesehen als andere in ihrem ganzen Geraderausleben. Du wusstest so viel über Musik, Mode, Kunst.“ Mit diesen Worten beginnt Niels van Hoek seinen Abschiedspost an Remo, der am Dienstag, 12. Mai, veröffentlicht worden ist.
Gänsehaut-Erinnerungen an Remo Aimé Pollert
Dann erinnert sich der Lebensgefährte von Lara Joy Körner an eine Begebenheit mit ihrem verstorbenen Sohn und seinem Geschäftspartner: „Jacob hat mir heute noch erzählt, wie du ihm einmal die Bilder einer Ausstellung erklärt hast. Und wahrscheinlich war genau das typisch du: nicht nur schauen, sondern sehen. Nicht nur hören, sondern verstehen.“
Für Niels van Hoek habe Remo Aimé Pollert aber „noch mehr über Stimmungen und Zwischentöne“ gewusst. „Über dieses schwer erklärbare Dazwischen, in dem Menschen einander nah werden. Oder sich verlieren. Du hast Dinge infrage gestellt. Nicht aus Trotz, sondern weil du gespürt hast, wenn etwas nicht echt war. Und gleichzeitig hattest du diese leise Sanftheit, diesen Geschmack, diesen Stil, der einfach natürlich zu dir gehörte. So wie die Nächte zu dir gehörten. Dieses langsame Hineingleiten der Dunkelheit in den Morgen.“
Im weiteren Verlauf des Beitrags hebt der Partner von Schauspielerin Lara Joy Körner die gemeinsamen Morgende mit ihrem Sohn hervor:
Manchmal sitzt du in meiner Erinnerung noch immer mit nacktem Oberkörper am Frühstückstisch. Halb wach, halb noch unterwegs in irgendeinem Gedanken, der wahrscheinlich klüger, komischer und feiner war, als wir ihn ganz greifen konnten. Als hätte die Nacht dich immer ein kleines bisschen besser verstanden als der Tag.
„Du fehlst und trotzdem bleiben überall Spuren von dir“
Den Gänsehaut-Beitrag schließt Niels van Hoek mit weiteren bewegenden Zeilen, die zeigen, wie sehr ihn Remos Verlust ebenfalls schmerzt. Er schreibt: „Vielleicht ist genau das jetzt so schwer: dass du fehlst und trotzdem überall Spuren von dir bleiben. In der Musik, die weiterläuft. In den Morgen, die trotzdem kommen. In Jacob, der heute von dir erzählt hat. In allem, was plötzlich ohne dich auskommen muss. Und es nicht kann. Gute Reise, Champ. Und halte uns einen Platz am Wasser frei. Niels & Jacob“.
Verwendete Quellen: abendzeitung-muenchen.de, bild.de, instagam.com
Quelle: Gala
