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Rum Cola Rezept: So Gewann ein Drink den Wettbewerb

Ein neu interpretiertes Rum-Cola Rezept hat die Fachwelt aufhorchen lassen. Clara Schoper von der „Zephyr Bar“ in München hat mit ihrer modernen Variante des Klassikers den renommierten Cocktailwettbewerb „Made in GSA“ gewonnen. Die Jury lobte die zeitgemäße Neuinterpretation des Getränks, das bei vielen Erinnerungen an die Jugend weckt. Doch was macht das Sieger-Rum-Cola Rezept so besonders? Rum Cola Rezept steht dabei im Mittelpunkt.

Symbolbild zum Thema Rum Cola Rezept
Symbolbild: Rum Cola Rezept (Bild: Picsum)

Das ist passiert

  • Clara Schoper von der „Zephyr Bar“ gewinnt Cocktailwettbewerb „Made in GSA“ mit „Rum-Cola“.
  • Der Cocktail besteht aus Spiced Rum, Kaffee-Bitter, Soda und einem selbst hergestellten Cordial.
  • Der Wettbewerb „Made in GSA“ fokussiert auf regionale Zutaten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol.
  • Max Schulz-Helbach aus Kassel belegte den zweiten Platz, Yelena Drakew aus Bamberg den dritten.

Comeback eines Klassikers: Rum-Cola neu interpretiert

Clara Schoper, eine 24-jährige Barkeeperin aus München, hat die Barkultur-Szene mit ihrer Interpretation eines altbekannten Getränks aufgemischt: Rum-Cola. Beim Wettbewerb „Made in GSA“ in Köln überzeugte sie die Jury mit ihrer Kreation, die den klassischen Drink auf moderne Weise neu erfindet. Wie Stern berichtet, steht hinter dem Sieg eine durchdachte Komposition aus hochwertigen Zutaten und innovativen Techniken.

Der Wettbewerb „Made in GSA“, der seit 2013 vom Fachmagazin „Mixology“ veranstaltet wird, hat sich zum Ziel gesetzt, zeitgemäße Drinks zu fördern, die regionale Zutaten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol verwenden. Der Fokus liegt auf der Kreativität und dem handwerklichen Können der Barkeeper, die traditionelle Aromen mit modernen Techniken verbinden.

Was macht das Gewinner-Rum-Cola Rezept so besonders?

Das Geheimnis des Sieger-Cocktails liegt in der raffinierten Kombination aus hochwertigen Zutaten und der sorgfältigen Zubereitung. Anstatt einfach nur Rum und Cola zusammenzumischen, setzt Clara Schoper auf einen komplexen Geschmacksprofil, das durch die Verwendung von Spiced Rum, Kaffee-Bitter, Soda und einem selbst hergestellten Cordial entsteht. Dieses Cordial, ein Konzentrat-Sirup, wird aus geröstetem Getreide, Verjus und Zucker hergestellt und verleiht dem Drink eine besondere Note.

Die Verwendung von Spiced Rum verleiht dem Cocktail eine zusätzliche Würze und Tiefe, während die Kaffee-Bitter eine subtile Bitternote hinzufügen, die das Aroma des Rums perfekt ergänzt. Die Soda sorgt für Frische und Spritzigkeit, während das selbst hergestellte Cordial dem Drink eine einzigartige Süße und Komplexität verleiht. (Lesen Sie auch: Winter-Comeback im Mai: Wetteronline sagt Schnee)

📌 Hintergrund

Verjus ist der Saft unreifer Trauben und wird oft als Säuerungsmittel in der Küche verwendet. Er hat einen milderen Säuregehalt als Essig oder Zitronensaft und verleiht Gerichten und Getränken eine subtile Fruchtigkeit.

Regionale Zutaten im Fokus

Ein wichtiger Aspekt des Wettbewerbs „Made in GSA“ ist die Verwendung regionaler Zutaten. Die Barkeeper sind aufgefordert, Zutaten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Südtirol zu verwenden, um die Vielfalt und Qualität der regionalen Produkte zu präsentieren. Dieser Fokus auf Regionalität spiegelt einen wachsenden Trend in der Gastronomie wider, bei dem Nachhaltigkeit und die Unterstützung lokaler Produzenten eine immer größere Rolle spielen.

Clara Schoper hat bei der Entwicklung ihres Rum-Cola Rezepts ebenfalls auf regionale Zutaten geachtet. Das geröstete Getreide für das Cordial stammt aus der Region, und auch der Zucker wird von einem lokalen Produzenten bezogen. Durch die Verwendung regionaler Zutaten kann sie die Qualität und Frische ihrer Drinks gewährleisten und gleichzeitig die lokale Wirtschaft unterstützen.

Weitere Preisträger des Wettbewerbs

Neben Clara Schoper wurden auch andere talentierte Barkeeper beim Wettbewerb „Made in GSA“ ausgezeichnet. Max Schulz-Helbach von der „Brasserie 36“ aus Kassel sicherte sich den zweiten Platz, während Yelena Drakew vom „Kawenzmann“ aus Bamberg den dritten Platz belegte. Die Veranstalter lobten die Kreativität und das handwerkliche Können aller Teilnehmer und betonten die Bedeutung des Wettbewerbs für die Förderung der Barkultur im deutschsprachigen Raum. Die Mixology Webseite bietet weitere Informationen über die Gewinner und ihre Rezepte.

Die Jury des Wettbewerbs bestand aus renommierten Experten der Barkultur-Szene, darunter Barkeeper, Sommeliers und Journalisten. Sie bewerteten die Drinks nach verschiedenen Kriterien, darunter Geschmack, Kreativität, Präsentation und die Verwendung regionaler Zutaten. Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht, da alle Teilnehmer hochwertige und innovative Drinks präsentierten. (Lesen Sie auch: Schnee im Mai? Xxl-Schneesturm legt Russland Lahm!)

Die Zukunft der Rum-Cola

Der Sieg von Clara Schoper beim Wettbewerb „Made in GSA“ zeigt, dass die Rum-Cola mehr ist als nur ein einfacher Longdrink. Mit Kreativität und hochwertigen Zutaten kann man den Klassiker neu interpretieren und zu einem anspruchsvollen Cocktail machen. Es bleibt abzuwarten, ob sich der Trend zur Neuinterpretation der Rum-Cola in der Barkultur-Szene durchsetzen wird. Die Webseite des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit bietet Informationen zu aktuellen Trends in der Lebensmittelbranche.

Die Rum-Cola hat eine lange Geschichte und ist in vielen Ländern der Welt ein beliebtes Getränk. Ursprünglich wurde sie in Kuba erfunden und hat sich schnell in anderen Teilen der Welt verbreitet. Heute gibt es unzählige Varianten des Klassikers, von einfachen Mischungen mit Standard-Rum und Cola bis hin zu komplexen Cocktails mit hochwertigen Zutaten und raffinierten Aromen. Der Sieg von Clara Schoper zeigt, dass die Rum-Cola auch in Zukunft noch Potenzial für neue Interpretationen und Innovationen hat. Die Webseite des Deutschen Historischen Museums bietet einen Einblick in die Geschichte der Getränkekultur.

Ursprünglich berichtet von: Stern

Detailansicht: Rum Cola Rezept
Symbolbild: Rum Cola Rezept (Bild: Picsum)
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Häufig gestellte Fragen

Was ist das Besondere an Clara Schopers Rum-Cola Rezept?

Clara Schopers Sieger-Rum-Cola Rezept zeichnet sich durch die Verwendung von Spiced Rum, Kaffee-Bitter, Soda und einem selbst hergestellten Cordial aus geröstetem Getreide, Verjus und Zucker aus. Diese Kombination verleiht dem Klassiker eine moderne und komplexe Note.

Welche Rolle spielen regionale Zutaten im Wettbewerb „Made in GSA“?

Regionale Zutaten sind ein zentraler Bestandteil des Wettbewerbs. Die Teilnehmer sind aufgefordert, Zutaten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz oder Südtirol zu verwenden, um die Vielfalt und Qualität der regionalen Produkte zu präsentieren.

Wer hat den zweiten und dritten Platz beim Wettbewerb belegt?

Max Schulz-Helbach von der „Brasserie 36“ aus Kassel sicherte sich den zweiten Platz, während Yelena Drakew vom „Kawenzmann“ aus Bamberg den dritten Platz belegte.

Was ist Verjus und welche Funktion hat er im Cocktail?

Verjus ist der Saft unreifer Trauben und wird als Säuerungsmittel verwendet. Er hat einen milderen Säuregehalt als Essig oder Zitronensaft und verleiht dem Cocktail eine subtile Fruchtigkeit, die die anderen Aromen ergänzt.

Wie könnte sich die Rum-Cola in Zukunft weiterentwickeln?

Der Sieg von Clara Schoper zeigt, dass die Rum-Cola noch viel Potenzial für neue Interpretationen und Innovationen hat. Durch die Verwendung hochwertiger Zutaten und kreativer Techniken kann der Klassiker zu einem anspruchsvollen Cocktail werden. (Lesen Sie auch: Lufthansa Notrutsche löst Verletzungen bei Notlandung)

Die Auszeichnung von Clara Schoper zeigt, dass selbst ein so simpler Drink wie die Rum-Cola durch Kreativität und den Einsatz hochwertiger, regionaler Zutaten eine Renaissance erleben kann. Es bleibt spannend zu sehen, welche neuen Variationen des Rum-Cola Rezepts in Zukunft die Bars erobern werden.

Illustration zu Rum Cola Rezept
Symbolbild: Rum Cola Rezept (Bild: Picsum)

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