Catherine, Princess of Wales + Prinz William: Ihre Liebe hält für immer
Zum 15. Hochzeitstag sind Prinzessin Kate & Prinz William eng wie nie. Gut so, dem Paar steht eine herausfordernde Zeit bevor. GALA feiert eine besondere Beziehung – und schaut auf das, was kommt.
Dieses Lachen! Ihr Blick! Falls sich Prinz William, 43, je fragt, ob er in der Liebeslotterie wirklich das große Los zog, braucht er sich nur dieses Foto anzuschauen. Seine Frau Kate, 44, hält ihn darauf nach einem Charity-Polo-Spiel zärtlich fest. Freude strahlt sie dabei aus, Stolz auf ihren Mann – und viel Liebe.
Womöglich denkt er angesichts solcher Bilder auch mal daran, dass ihm seine Kate um ein Haar entwischt wäre, nachdem sich beide 2001 an der St. Andrews Universität in Schottland kennengelernt hatten: 2007 trennte er sich, weil er sich nicht wirklich sicher war, ob seine Gefühle für ein ganzes gemeinsames Leben ausreichen würden. Viel hatte Kate da schon wegen ihm geopfert: den Ruf und die Privatsphäre ihrer Familie etwa, über die man in der britischen Presse (und anfangs auch bei den Royals) unentwegt die Nase rümpfte. Oder die Lust Zeitung zu lesen, wo sie tagtäglich ihr demütigender Spitzname „Waity Katie“ (wartende Kate) ansprang; in Anspielung darauf, dass „Wills“ auch nach fünf Jahren keine Anstalten für einen Antrag gemacht hatte. Aufgeschreckt durch Fotos, die Kate feiernd und im sexy Look zeigten, merkte er bald, was ihm fast verloren gegangen wäre: Catherine, die Eine. Nach drei Monaten war das Paar wieder vereint. Diesmal für immer: 2010 sagte Kate in einer (Luxus-)Hütte am Mount Kenya „Yes“, schon wenige Monate später wurde Hochzeit gefeiert.
Kates steiniger Weg zum großen Glück
Ein Glück mit Strapazen, zumindest für Kate. Den ersehnten künftigen Thronfolger George sollte sie wunschgemäß und kerngesund zwar bald zur Welt bringen – doch der Weg dahin war angesichts der elenden Übelkeit, die sie vom ersten Tag bis zum Ende der Schwangerschaft plagte, steinig. Bewährungsproben anderer Art – Meghan und Harry etwa – atmete das Paar gemeinsam weg. Nur bei einem Ereignis half das nicht: Kates Krebserkrankung, die beide erschütterte und von Grund auf veränderte. Kantiger ist William seit diesen bangen Monaten geworden, ernster und mehr als je zuvor darum bemüht, die Liebe seines Lebens zu beschützen.
Am besten funktioniert das in ihrem neuen Wohlfühl-Kokon, der Forest Lodge nahe Schloss Windsor. Zum Ärger der nächsten Anlieger gibt’s um das 328 Jahre alte Haus eine extra großzügige Bannmeile, die streng kontrolliert wird. Denn das Zuhause, in dem die Familie Wales permanent wohnen möchte, soll sich auch wirklich privat anfühlen. GALA erfährt von einer Quelle aus dem nahen Windsor, was sich dort so abspielt: Angestellte wohnen bei den Royals keine, selbst die spanische Nanny Maria Teresa Turrion Borrallo, 54, lebt in einem 15 Minuten entfernten Cottage. Jeden zweiten Tag kommt eine Reinigungskraft per Auto für vier Stunden – das war’s. Auf Küchen- oder gar Servicepersonal verzichtet das Paar, auch, um den Kindern den Anschein einer normalen Familie zu vermitteln, kocht Kate gern selbst.
So bekommt außer Kate und William auch niemand sonst mit, wenn George, 12, Charlotte, 10, und der achtjährige Louis ihre Instrumente – jedes Kind durfte (oder musste) sich eines aussuchen – üben. Das klappt unterschiedlich gut: George macht große Fortschritte auf der E-Gitarre. Charlotte spielt bereits exzellent Klavier und Louis versucht sich ohrenbetäubend laut am Schlagzeug, wie Prinz William einmal „Rolling Stone“ Ron Wood, 78, bei einem Event erzählte.
Die Innenräume des Anwesens sind mittlerweile fertig renoviert und von Kate liebevoll eingerichtet. Ihren Stil beschreibt unser Insider als „Laura Ashley updated“: Die Prinzessin liebe den englischen Landhausstil mit modernem Twist. Ebenso sehr schätzt sie die Natur rund um ihr Anwesen. Ihre drei Kinder bugsiert Kate möglichst oft nach draußen zum Kicken, Spazieren oder Toben. Außerdem hole Kate George, Charlotte und Louis oft von der nahe gelegenen Lambrook-Schule ab, sagt unser Informant. Nett: Dort steige sie immer aus dem Wagen aus und plaudere beim Warten mit anderen Eltern.
„William und Kate wird in diesem Leben nichts mehr auseinanderbringen“
Eine kostbare Idylle, die es in dieser Form bald nicht mehr geben wird, denn ab September wird Thronerbe George auf eine weiterführende Schule wechseln. Wie es heißt, soll es für ihn nach Marlborough gehen, wo auch Kate einst die Schulbank drückte. Im März erst fuhr die ganze Familie Wales dort vor und inspizierte das Gelände. Eineinviertel Autostunden liegt das Städtchen entfernt; ins elitäre Eton, dem Hort traditioneller Männer-Bünde und die zweite Option, bräuchte man nur 15 Minuten. Von dort könnte George täglich nach Hause kommen, Marlborough hingegen bedeutet Dauer-Aufenthalt im Internat und damit einen großen Schritt in Richtung Erwachsenwerden. Und für Kate: Ihr Kind loslassen, was der engagierten Mutter schwerfällt.
Ihr Glück: Auch ohne George muss sie sich nicht einsam fühlen, denn trubelig bleibt es mit den jüngeren Kids. Und dann ist da eben William – ihr Fels in der Brandung. „William und Kate wird in diesem Leben nichts mehr auseinanderbringen“, so unser Insider. Klingt nach besten Aussichten – weit über die nächsten 15 Jahre hinaus.
Quelle: Gala
