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Dutzende Verletzte: Zahl der Toten bei Zugunglück

Mehr als 80 Verletzte, mindestens 14 Tote: Nach der Kollision zweier Züge nahe Jakarta berichten Überlebende von Panik und dichtem Rauch. Wie kam es zu der Tragödie?

Symbolbild zum Thema Dutzende Verletzte
Symbolbild: Dutzende Verletzte (Bild: Picsum)

Nach einem schweren Zugunglück im indonesischen Bekasi steigt die Zahl der Opfer: Bis zum Morgen (Ortszeit) seien 14 Menschen tot geborgen worden, teilte der Präsident der staatlichen Bahngesellschaft KAI, Bobby Rasyidin, mit. Mehr als 80 weitere seien verletzt worden und würden in Krankenhäusern behandelt.

Mehrere Passagiere seien noch in den Trümmern eingeschlossen, hieß es weiter. Einige von ihnen waren laut Bahngesellschaft noch bei Bewusstsein und konnten mit den Rettungskräften kommunizieren, während Einsatzkräfte mit schwerem Gerät und Schneidwerkzeugen arbeiteten. (Lesen Sie auch: Janine Bahr-Van-Gemmert: Tierärztin von Ostsee-Wal ist)

Wie kam es zu dem Unglück?

Den Angaben zufolge hatte ein Pendlerzug am Montagabend ein Taxi an einem Bahnübergang erfasst. Ein weiterer Zug musste daraufhin bremsen und anhalten. Wenig später prallte ein Fernzug auf der Strecke zwischen den Großstädten Jakarta und Surabaya in das Heck des stehenden Zuges und riss den hinteren Waggon auf.

Der Chef der nationalen Such- und Rettungsbehörde, Mohammad Syafii, sprach von einer schwierigen Bergung. „Die Lokomotive und ein Waggon sind praktisch ineinander verschmolzen, was die Rettungsarbeiten äußerst schwierig macht“, sagte er auf einer Pressekonferenz. (Lesen Sie auch: Prozessbeginn Syrer: Plante)

Explosionsartiger Knall und Rauch

Ein Überlebender berichtete von einem explosionsartigen Knall. „Es klang wie eine Bombe“, sagte der Passagier im örtlichen Fernsehen. Anschließend habe dichter Rauch den Zug erfüllt, während Reisende in Panik zu fliehen versuchten.

Detailansicht: Dutzende Verletzte
Symbolbild: Dutzende Verletzte (Bild: Picsum)

Ursprünglich berichtet von: Stern (Lesen Sie auch: Königstag Niederländer: Nicht alle Feiern den König!)

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Symbolbild: Dutzende Verletzte (Bild: Picsum)

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