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Braunschlag 1986: ORF setzt Erfolgsserie fort

Die österreichische Erfolgsserie Braunschlag ist zurück: Mit „Braunschlag 1986“ setzt der ORF die Geschichte des fiktiven Ortes im Waldviertel fort. Die neuen Folgen entführen die Zuschauer in die 1980er-Jahre und versprechen den gewohnt schwarzhumorigen Blick auf die österreichische Verfasstheit.

Symbolbild zum Thema Braunschlag
Symbolbild: Braunschlag (Bild: Picsum)

Hintergrund: Was macht Braunschlag so besonders?

Braunschlag, geschaffen von Regisseur und Drehbuchautor David Schalko, hat sich seit der Erstausstrahlung im Jahr 2012 zu einem Kultphänomen entwickelt. Die Serie zeichnet sich durch ihren einzigartigen Humor, die liebevolle Darstellung skurriler Charaktere und die Auseinandersetzung mit österreichischen Eigenheiten aus. Internationale Vergleiche sind schwierig, aber Kritiker sehen Anleihen bei „Fargo“, wobei die österreichische Verfasstheit Kern der Handlung ist. Schlawinertum und sprachverliebtes Wuchteldrucken sind die Grundpfeiler, um die sich in Braunschlag dreht.

Braunschlag 1986: Die Handlung

Die Fortsetzung, „Braunschlag 1986“, versetzt die Zuschauer 14 Jahre zurück in die Vergangenheit. Wie Der Standard berichtet, manövriert Schalko den Ort zurück ins Jahr 1986 – zu sehen ab Donnerstag auf ORF On sowie am Freitag und Samstag jeweils um 20.15 Uhr in ORF 1 als Zweiteiler. Bürgermeister Gerri Tschach, gespielt von Robert Palfrader, hat wieder einmal eine „geniale“ Idee. Die erste Staffel endete mit der Evakuierung von Braunschlag aufgrund eines illegalen Lagers mit Atommüll. Wer sich nicht mehr genau erinnert, kann die erste Staffel auf ORF ON ansehen. (Lesen Sie auch: David Schalko: "Braunschlag 1986" lässt Eisgarn)

Retro-Charme der 80er-Jahre

Die neuen Folgen von Braunschlag bedienen sich des Retro-Trends, der aktuell viele Menschen fasziniert. Commodore, Walkman, Festnetztelefone, Dauerwellen sowie Vokuhilas prägen das Bild. Laut den Salzburger Nachrichten zündet das ORF-Fernsehen mit dem aktuellen „Braunschlag“-Film auch modisch ein Eighties-Feuerwerk. „Retro“ trifft bei einen Nerv. Das wissen Stilberaterinnen ebenso wie Wirtschaftspsychologen. Sie machen sich auch über das Warum Gedanken.

Die Hauptfiguren

Im Mittelpunkt stehen erneut Bürgermeister Gerri Tschach (Robert Palfrader) und Discobesitzer Richard Pfeisinger (Nicholas Ofczarek). Laut ORF sind die beiden Protagonisten „schön verwahrlost nebeneinander und miteinander – sowohl seelisch als auch körperlich“. Nach dem Atomunfall blieben sie als einzige Bewohner in Braunschlag zurück.

Ausblick

Mit „Braunschlag 1986“ setzt der ORF auf eine bewährte Erfolgsformel: scharfer Humor, skurrile Charaktere und eine gehörige Portion Nostalgie.Eines ist jedoch sicher: Braunschlag bleibt ein wichtiger Bestandteil der österreichischen Fernsehlandschaft. (Lesen Sie auch: Reisewarnung Serbien: gibt für Kroatien heraus: Was)

Die Bedeutung von „Braunschlag“ für die österreichische Fernsehlandschaft

Braunschlag hat nicht nur aufgrund seines Humors und seiner Charaktere einen bleibenden Eindruck hinterlassen, sondern auch durch die Art und Weise, wie die Serie österreichische Themen und Eigenheiten aufgreift. Die Serie scheut sich nicht, Tabus zu brechen und auf satirische Weise die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse des Landes zu beleuchten. Dies hat dazu geführt, dass Braunschlag nicht nur Unterhaltung bietet, sondern auch zum Nachdenken anregt und Diskussionen anstößt. Die Serie hat gezeigt, dass österreichisches Fernsehen mehr kann als nur seichte Unterhaltung und dass es durchaus ein Publikum für anspruchsvolle und kritische Formate gibt.

Produktionsdetails

Die Dreharbeiten zu „Braunschlag 1986“ fanden unter der Regie von David Schalko statt, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. Neben Robert Palfrader und Nicholas Ofczarek sind zahlreiche weitere bekannte österreichische Schauspieler in der Serie zu sehen. Die Produktion erfolgte durch den ORF in Zusammenarbeit mit verschiedenen Produktionsfirmen. Gedreht wurde an verschiedenen Originalschauplätzen im Waldviertel, um die Authentizität der Serie zu gewährleisten.

Wo kann man „Braunschlag“ sehen?

Die neuen Folgen von „Braunschlag 1986“ sind ab Donnerstag auf ORF On verfügbar. Am Freitag und Samstag werden sie jeweils um 20.15 Uhr in ORF 1 ausgestrahlt. Die erste Staffel von Braunschlag ist ebenfalls auf ORF ON verfügbar. Für Zuschauer außerhalb Österreichs gibt es möglicherweise Streaming-Dienste oder DVD-Veröffentlichungen, die die Serie anbieten. Es lohnt sich, die Verfügbarkeit in der jeweiligen Region zu prüfen. (Lesen Sie auch: Rosenheim Cops: Marisa Burgers Ausstieg – Was…)

Detailansicht: Braunschlag
Symbolbild: Braunschlag (Bild: Picsum)

Tabellarische Übersicht der Sendetermine

DatumUhrzeitSenderFolge
21. März 2026ORF ONBraunschlag 1986 (Teil 1 & 2)
22. März 202620:15 UhrORF 1Braunschlag 1986 (Teil 1)
23. März 202620:15 UhrORF 1Braunschlag 1986 (Teil 2)
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Mehr Informationen zur Serie und den Schauspielern finden Sie auf der offiziellen ORF-Seite.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Anleger sollten eigene Recherche betreiben.

Illustration zu Braunschlag
Symbolbild: Braunschlag (Bild: Picsum)

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