älterwerden Interview: Maria Furtwängler über neue Wertschätzung
Im Gespräch über das Älterwerden interviewt, offenbarte Maria Furtwängler kürzlich eine neue Wertschätzung für das Leben und eine liebevollere Haltung sich selbst gegenüber. Die Schauspielerin, bekannt für ihre Rolle als „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm, spricht offen über die Veränderungen in ihrem Leben und die Akzeptanz des Älterwerdens. Sie betont, wie wichtig es ist, sich selbst Gutes zu tun und die kleinen Freuden des Lebens zu genießen.

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- "Früher lag alles auf meinen Schultern": Maria Furtwängler über ihr verändertes Lebensgefühl
- Was hat sich an Maria Furtwänglers Einstellung zum Leben verändert?
- Wendepunkt in der Karriere: Vom Arztkittel vor die Kamera
- Öffentliches Image vs. private Seite: Maria Furtwängler als Aktivistin und Naturliebhaberin
- Maria Furtwängler privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
- Häufig gestellte Fragen
| Steckbrief: Maria Furtwängler | |
|---|---|
| Vollständiger Name | Maria Furtwängler-Burda |
| Geburtsdatum | 13. September 1966 |
| Geburtsort | München, Bayern |
| Alter | 57 Jahre |
| Beruf | Schauspielerin, Ärztin, Aktivistin |
| Bekannt durch | „Tatort“ (Charlotte Lindholm), MaLisa Stiftung |
| Aktuelle Projekte | „Tatort“ (2024), Engagement für die MaLisa Stiftung |
| Wohnort | München |
| Partner/Beziehung | Hubert Burda (seit 1991 verheiratet) |
| Kinder | 2 Söhne |
| Social Media | Nicht öffentlich bekannt |
„Früher lag alles auf meinen Schultern“: Maria Furtwängler über ihr verändertes Lebensgefühl
Maria Furtwängler, die seit Jahrzehnten vor der Kamera steht, hat eine bemerkenswerte Entwicklung durchgemacht. Wie Gala berichtet, spricht sie offen über die Herausforderungen und Freuden des Älterwerdens. „Je älter ich werde, umso mehr habe ich ein Bewusstsein dafür, was mir guttut“, erklärt die Schauspielerin. Diese Erkenntnis hat zu einer größeren Klarheit in Bezug auf ihre Wünsche und Bedürfnisse geführt.
Ein wichtiger Aspekt dieser Entwicklung ist der liebevollere Umgang mit sich selbst. Furtwängler beschreibt, wie sie früher dazu neigte, sich erst dann etwas Schönes zu gönnen, wenn sie zuvor eine lange Liste von Aufgaben abgearbeitet hatte. Heute erlaubt sie sich, im gegenwärtigen Moment zu leben und sich selbst kleine Freuden zu bereiten. Ein Beispiel dafür ist der Kauf von Blumen für ihr Hotelzimmer während eines dreitägigen Aufenthalts in Köln. Obwohl eine innere Stimme ihr zunächst davon abriet, entschied sie sich, sich selbst mit einem schrägen Blumenstrauß zu beschenken und erlebte dadurch ein großes Glücksgefühl.
Kurzprofil
- Bekannte Schauspielerin und „Tatort“-Kommissarin
- Promovierte Ärztin
- Engagiert sich für Gleichstellung und Klimafragen
- Botschafterin für Weleda „Cell Longevity“-Pflegelinie
- Mutter von zwei Söhnen
Was hat sich an Maria Furtwänglers Einstellung zum Leben verändert?
Die Schauspielerin hat gelernt, Prioritäten neu zu setzen und sich selbst mehr Wertschätzung entgegenzubringen. Früher stand oft der Perfektionismus im Vordergrund, und sie setzte sich selbst unter großen Druck. Heute ist sie bestrebt, ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu finden und sich bewusst Zeit für Entspannung und Genuss zu nehmen. Sie hat erkannt, dass das Leben nicht nur aus Pflichten besteht, sondern auch aus Momenten der Freude und Selbstfürsorge. (Lesen Sie auch: Nadja Benaissa bei "Let's Dance": Sandy Mölling…)
Diese Veränderung spiegelt sich auch in ihrer Arbeit wider. Furtwängler wählt ihre Rollen bewusster aus und legt Wert auf Projekte, die ihr am Herzen liegen und mit ihren Werten übereinstimmen. Sie nutzt ihre Bekanntheit, um auf wichtige gesellschaftliche Themen aufmerksam zu machen und sich für eine bessere Welt einzusetzen.
Wendepunkt in der Karriere: Vom Arztkittel vor die Kamera
Maria Furtwänglers Weg zum Schauspielstar war keineswegs vorgezeichnet. Geboren in eine Familie mit starkem Bezug zur Medizin – ihre Mutter ist die Schauspielerin Kathrin Ackermann, ihr Vater ein Architekt – absolvierte sie zunächst ein Medizinstudium und promovierte sogar. Doch während ihrer Zeit als Ärztin spürte sie immer stärker den Drang, ihre kreative Seite auszuleben.
Ein entscheidender Moment war ihre Rolle in der Fernsehserie „Die glückliche Familie“ in den 1980er Jahren. Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch ihr Medizinstudium verfolgte, erkannte sie, dass ihre Leidenschaft der Schauspielerei galt. Nach dem Abschluss ihres Studiums stand sie vor der Wahl: Arztkittel oder Rampenlicht? Sie entschied sich für Letzteres, ein Schritt, den sie bis heute nicht bereut hat. Dieser mutige Entschluss markierte den Beginn einer erfolgreichen Karriere im Film- und Fernsehgeschäft.
Ihre Rolle als „Tatort“-Kommissarin Charlotte Lindholm, die sie seit 2002 verkörpert, hat Maria Furtwängler zu einer der beliebtesten Schauspielerinnen Deutschlands gemacht. Die Figur der Lindholm ist bekannt für ihre Vielschichtigkeit und ihren unkonventionellen Ermittlungsstil. (Lesen Sie auch: Kevin Kline Phoebe Cates: Das Geheimnis Ihrer…)
Öffentliches Image vs. private Seite: Maria Furtwängler als Aktivistin und Naturliebhaberin
Abseits der Kameras engagiert sich Maria Furtwängler leidenschaftlich für soziale und ökologische Themen. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Elisabeth Prommer gründete sie die MaLisa Stiftung, die sich für Gleichstellung in den Medien einsetzt. Die Stiftung führt Studien und Projekte durch, um auf Geschlechterstereotype aufmerksam zu machen und eine vielfältigere Darstellung von Frauen in Film und Fernsehen zu fördern. Informationen zur Stiftung finden sich hier.
Darüber hinaus setzt sich Furtwängler für den Schutz der Umwelt ein. Sie ist eine begeisterte Gärtnerin und hält Hühner und Bienen. In ihrem Garten findet sie einen Ausgleich zum stressigen Berufsalltag und kann ihre Verbundenheit zur Natur ausleben.
Maria Furtwängler privat: Was ist aktuell über sie bekannt?
Maria Furtwängler ist seit 1991 mit dem Verleger Hubert Burda verheiratet. Das Paar hat zwei Söhne, Jacob und Felix. Die Familie lebt in München. Furtwängler legt großen Wert auf ihre Privatsphäre und hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Über ihren Partner Hubert Burda, der aus einer Verlegerfamilie stammt, ist bekannt, dass er im Medienbereich tätig ist.
Aktuell engagiert sich Maria Furtwängler weiterhin stark für die MaLisa Stiftung. Sie setzt sich unermüdlich für Gleichstellung und Vielfalt in den Medien ein und ist eine gefragte Gesprächspartnerin zu diesen Themen. Auch ihre schauspielerische Karriere setzt sie fort, wobei sie ihre Rollen sorgfältig auswählt und Wert auf Projekte legt, die ihr persönlich wichtig sind. (Lesen Sie auch: Emma Stone Oscar: Jüngste Frau mit 7…)
Ein aktuelles Highlight ist ihre Zusammenarbeit mit Weleda als Gesicht der „Cell Longevity“-Pflegelinie. Diese Partnerschaft unterstreicht ihre Auseinandersetzung mit dem Thema Älterwerden und ihre Botschaft, dass Schönheit und Wohlbefinden in jedem Alter möglich sind.

Häufig gestellte Fragen
Wie alt ist Maria Furtwängler?
Maria Furtwängler wurde am 13. September 1966 geboren und ist somit aktuell 57 Jahre alt. Ihr Alter spielt eine zunehmend wichtige Rolle in ihren öffentlichen Äußerungen zum Thema Älterwerden. (Lesen Sie auch: Kinder von Promis: Wer ist die Glückliche…)
Hat Maria Furtwängler einen Partner/ist verheiratet?
Ja, Maria Furtwängler ist seit 1991 mit dem Verleger Hubert Burda verheiratet. Die beiden führen eine langjährige Ehe, die jedoch weitgehend aus der Öffentlichkeit gehalten wird.
Hat Maria Furtwängler Kinder?
Ja, Maria Furtwängler hat zwei Söhne, Jacob und Felix. Auch ihre Kinder werden weitestgehend aus dem öffentlichen Leben herausgehalten.
Was ist die MaLisa Stiftung?
Die MaLisa Stiftung, gegründet von Maria Furtwängler und Elisabeth Prommer, setzt sich für Gleichstellung und Vielfalt in den Medien ein. Sie führt Studien und Projekte durch, um Geschlechterstereotype abzubauen und eine vielfältigere Darstellung von Frauen zu fördern.
Warum engagiert sich Maria Furtwängler für das Thema Älterwerden?
Maria Furtwängler möchte das Tabu um das Älterwerden brechen und Frauen ermutigen, sich selbst anzunehmen und ihr Leben in vollen Zügen zu genießen. Sie sieht das Älterwerden als einen natürlichen Prozess, der mit vielen positiven Aspekten verbunden ist.





