Papst Leo XIV. enthüllt: Beinahe wäre er Salesianer geworden
Papst Leo XIV. hat kürzlich ein überraschendes Detail aus seiner Jugend preisgegeben: Bevor er dem Augustinerorden beitrat, erwog er ernsthaft, sich den Salesianern Don Boscos anzuschließen. Diese Enthüllung erfolgte während eines Pfarreibesuchs in Rom und wirft ein neues Licht auf den Werdegang des Kirchenoberhauptes.

Hintergrund: Papst Leo XIV. und seine Beziehung zu den Orden
Papst Leo XIV., der mit bürgerlichem Namen Robert Francis Prevost heißt, ist seit dem 8. Mai 2025 Oberhaupt der katholischen Kirche. Er ist Mitglied des Augustinerordens und war von 2001 bis 2013 Generalprior des Ordens. Seine enge Verbindung zu den Augustiner ist bekannt, doch seine mögliche Verbindung zu den Salesianern war bisher unbekannt.
Die Salesianer Don Boscos sind eine der größten Ordensgemeinschaften der katholischen Kirche. Sie wurden im 19. Jahrhundert vom heiligen Giovanni Bosco gegründet und widmen sich vor allem der Erziehung und Ausbildung von Jugendlichen. Ihr Engagement für junge Menschen und ihre innovative Pädagogik haben sie weltweit bekannt gemacht. Mehr Informationen zur Arbeit der Salesianer findet man auf ihrer offiziellen Webseite. (Lesen Sie auch: Bari: Direkte Zugverbindungen nach Neapel und Rom…)
Aktuelle Entwicklung: Das Geständnis in Rom
Wie Domradio.de berichtet, enthüllte Papst Leo XIV. das Detail seiner Ordenswahl am Rande eines Besuchs in der Pfarrei Sacro Cuore di Gesù nahe dem Bahnhof Termini in Rom. Er sagte: „Bevor ich bei den Augustinern eingetreten bin, habe ich als Jugendlicher auch einen Besuch bei der salesianischen Gemeinschaft gemacht.“ Scherzhaft fügte er hinzu: „Ihr seid nur auf den zweiten Platz gekommen – es tut mir leid!“
Interessanterweise bemerkte der Papst, dass er seit seiner Wahl mehr Salesianer- als Augustinergemeinschaften besucht habe. Dies deutet darauf hin, dass seine Wertschätzung für die Salesianer trotz seiner Entscheidung für die Augustiner weiterhin besteht. „Vielleicht ist also etwas von euch in meinem Herzen geblieben“, so der Papst laut Vatican News.
Reaktionen und Einordnung
Die Äußerungen des Papstes wurden von Mitgliedern beider Orden positiv aufgenommen. Sie zeigen, dass Papst Leo XIV. die Arbeit und das Engagement beider Gemeinschaften schätzt. Seine Worte unterstreichen auch die Bedeutung der Jugendarbeit in der katholischen Kirche, die sowohl von den Salesianern als auch von den Augustinern geleistet wird. (Lesen Sie auch: Taylor Fritz: US-Tennisstar im Fokus der Delray…)
Die Tatsache, dass der Papst dieses persönliche Detail öffentlich teilte, zeigt seine Offenheit und seinen Wunsch, eine Verbindung zu den Menschen herzustellen. Es ist ein Zeichen seiner Bescheidenheit und seines Respekts vor den verschiedenen Traditionen innerhalb der katholischen Kirche.
Papst Leo XIV.: Was bedeutet diese Enthüllung?
Die Enthüllung von Papst Leo XIV. mag auf den ersten Blick wie eine kleine Anekdote erscheinen, doch sie wirft ein Schlaglicht auf die vielfältigen Einflüsse, die sein Leben und seine Entscheidungen geprägt haben. Sie zeigt, dass sein Werdegang nicht linear verlief und dass er verschiedene Optionen in Betracht zog, bevor er seinen endgültigen Weg fand.

Darüber hinaus unterstreicht die Geschichte die Bedeutung der Jugendarbeit und der Ordensgemeinschaften in der katholischen Kirche. Beide spielen eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Werten und der Unterstützung junger Menschen auf ihrem Lebensweg. Die Wertschätzung, die der Papst beiden Orden entgegenbringt, ist ein Zeichen der Anerkennung für ihre wertvolle Arbeit.Es ist jedoch anzunehmen, dass Papst Leo XIV. weiterhin die Zusammenarbeit und den Austausch zwischen den verschiedenen Ordensgemeinschaften fördern wird. (Lesen Sie auch: ALDI Lampen Aktuell: Neue Angebote für flexible)
FAQ zu Papst Leo XIV.
Häufig gestellte Fragen zu papst leo
Wer ist der aktuelle Papst Leo XIV.?
Der aktuelle Papst Leo XIV., mit bürgerlichem Namen Robert Francis Prevost, ist seit dem 8. Mai 2025 das Oberhaupt der katholischen Kirche. Er ist Mitglied des Augustinerordens und war zuvor Generalprior des Ordens.
Welche Verbindung hat Papst Leo XIV. zu den Salesianern?
Papst Leo XIV. enthüllte kürzlich, dass er als junger Mann erwogen hatte, den Salesianern Don Boscos beizutreten, bevor er sich für den Augustinerorden entschied. Er scherzte, die Salesianer seien nur „auf den zweiten Platz gekommen“.
Warum besuchte Papst Leo XIV. eine Pfarrei in Rom?
Papst Leo XIV. besuchte die Pfarrei Sacro Cuore di Gesù in Rom im Rahmen eines Pastoralbesuchs. Bei dieser Gelegenheit teilte er auch das Detail seiner früheren Überlegung, den Salesianern beizutreten. (Lesen Sie auch: Fiorentina – PISA: gegen: Toskanisches Derby in…)
Was sind die Salesianer Don Boscos?
Die Salesianer Don Boscos sind eine der größten Ordensgemeinschaften der katholischen Kirche. Sie wurden im 19. Jahrhundert vom heiligen Giovanni Bosco gegründet und widmen sich vor allem der Erziehung und Ausbildung von Jugendlichen.
Welche Bedeutung hat die Jugendarbeit in der katholischen Kirche?
Die Jugendarbeit spielt eine wichtige Rolle bei der Vermittlung von Werten und der Unterstützung junger Menschen auf ihrem Lebensweg. Sowohl die Salesianer als auch die Augustiner engagieren sich in diesem Bereich.
Weitere Informationen über den Vatikan und die Arbeit des Papstes finden Sie auf der offiziellen Webseite des Vatikans.

